Archiv für Nationaler Widerstand

Das war wohl nix: „Steiner“ Wulff verkündet Ende der braunen „Volksfront“

Posted in Aktuelles with tags , , , , , , , , , , , on 2. Januar 2009 by Thiazi Watch

Steiner
Thomas „Steiner“ Wulff“:

2008 – Das Ende der Volksfront

Kameraden – Kameradinnen !
Am letzten Wochenende des Jahres trafen sich nach langer Pause noch einmal zahlreiche Kameraden und Kameradinnen zu einem freien Koordinierungstreffen auf Bundesebene. Ein Schwerpunkt dieses Treffens war eine Aussprache über die Entwicklung des Verhältnisses der Freien Kräfte zur NPD.

Vielen Kameraden sind heute die am Anfang stehenden Grundüberlegungen und der Beginn dieser Zusammenarbeit kaum oder gar nicht in Erinnerung und so gab es zunächst eine kurze Rückschau auf das bisher Erreichte. Eindrücke der letzten Jahre wurden geschildert. In der Rückschau meiner Erlebnisse im und mit dem Bundesvorstand dieser Partei wurde deutlich, wie sehr führende Parteifunktionäre eine sich ständig verschärfende Abkehr vom gemeinsamen Volksfrontgedanken vertraten. Die Schilderungen der Erlebnisse weiterer Gruppenvertreter und Führungskameraden lässt keinen anderen Schluß mehr zu: DIESE PARTEIFÜHRUNG IST ZU EINER ZUSAMMENARBEIT AUF BUNDESEBENE NICHT MEHR WILLENS UND IN DER LAGE !

Kameraden, es ist für mich sicherlich kein leichter Schritt, diese Erklärung abzugeben. Ihr wisst alle, daß ich am Anfang dieser Idee stand und mit meiner ganzen politischen und persönlichen Kraft für die Entstehung und den politischen Erfolg dieser gemeinsamen Front geworben und gekämpft habe. Ich glaube auch heute noch an die Richtigkeit dieses Konzeptes. Wir haben damit eine politische Erschütterung in diesem System erreicht, die jede Kraft für sich (weder Partei noch freie Kräfte) seinerzeit nicht hätte erreichen können. Ich möchte mich daher für meine Bemühungen, Euch von diesem Konzept zu begeistern und zu einer aktiven Zusammenarbeit zu bewegen, nicht entschuldigen. Wohl aber möchte ich all jene um Verzeihung bitten, die unter Zurückstellung all ihrer Bedenken den alten Parteibonzen gegenüber, mit all ihrem guten Willen und ihrer ganzen Einsatzkraft diesem Ruf gefolgt waren und dann schmählich verleumdet und verraten, ausgenutzt und verheizt wurden. Konnte man Anfangs nur von einigen vereinzelten Fehltritten einiger rückwärtsgewandter Altfunktionäre ( z.B. Ulrich Eigenfeld) sprechen, so mussten wir erkennen, daß es nunmehr fester Wille und mit Methode betriebene Abgrenzung, Verleumdung und offene Hetze ist, was seit dem Parteitag in Bamberg von dieser Führungsriege um Holger Apfel, Peter Marx, Sascha Rossmüller, Jens Phüse und auch Udo Voigt kommt.

Letzterer galt in den letzten Monaten dieser Entwicklung-und manch einem bis heute noch- als Mittler der verschiedenen Flügel in der Partei. Sehr wohl hat Udo Voigt einen großen Anteil an der Entstehung der gemeinsamen Front von parlamentarischem und außerparlamentarischem Arm. Wenn auch diese Idee nicht von ihm stammte und er wohl nach dem gescheiterten Verbotsverfahren kaum noch mit dem Resttorso der NPD zu irgendwelchen Machtansprüchen innerhalb des nationalen Lagers („Sperrspitze des nat. Widerstandes“) im Stande gewesen war, griff er im Januar 2004 die ihm von uns entgegengestreckte Hand und war bereit, unter völlig neuem Vorzeichen, diese Idee in die Partei hineinzutragen und – gemeinsam mit führenden Vertreten der freien Nationalisten- auf Bundesebene umzusetzten. Letztlich hat der von ihm zu verantwortende größte Finanzskandal der neueren nationalen Bewegung dazu geführt, daß er spätestens seit Beginn des Jahres 2008 nicht mehr souverän und ausgleichend wirken kann und – wie wir feststellen mussten – auch nicht mehr will. Wer, wie er, die Vertreter freier Nationalisten als „feindliche Kräfte“ bezeichnet (wie jüngst geschehen) hat sich ganz deutlich von der gemeinsamen Front verabschiedet.

Es soll hier bei dieser Erklärung zum Jahreswechsel nicht im Einzelnen ausgebreitet werden, was so ein Intrigant wie der Peter Marx alles unternahm um dieses Konzept zum Scheitern zu bringen. Seine Handlungsweisen und Äußerungen verraten seine Gesinnung. Das Udo Voigt nun hinter vorgehaltener Hand selbst die Vermutung äußert, der Marx könnte wohl durchaus auch für einen Dienst tätig sein, lässt mich nur noch säuerlich lächeln. Habe ich doch versucht, bereits vor zwei Jahren auf die zersetzende Tätigkeit und Giftspritzerei dieses Mannes hinzuweisen. Die klebrig- bleierne Kameraderie einer kleinen Führungsclique an der Spitze dieser Partei ließ allerdings keinerlei Veränderung im Machtgefüge dieses Personenzirkels zu. Hier scheint jeder über die Leichen des anderen so viel zu wissen, daß keine Krähe der anderen ein Auge aussticht. Nur so konnte es zum verheerendsten Finanzskandal und damit zum größten Verrat gegenüber der aktiven Basis kommen, die die junge Bewegung in den letzten Jahrzehnten sah. Das nunmehr mit Udo Voigt ein Königsopfer gebracht werden muss, nur damit der Rest des „Systems Voigt-Apfel“ erhalten bleiben kann, ist scheinbar auch Udo Voigt inzwischen klar geworden. Ganz klar sprach er vor kurzem aus, daß er das Zepter nur an Holger Apfel weitergeben wird. Das damit jede tiefergehende Aufklärung des Filzes unmöglich wird, ist vollkommen klar. Daran ändert zukünftig auch ein lohnabhängiger, williger, Marionettenvorsitzender aus dem Hause Apfel/ Pastörs, namens Molau nichts. Selbstverständlich haben aber ein stellv. Apfel und Rossmüller sowie ein Generalsekretär Eigenfeld und Marx eine ebenso grobe Verletzung ihrer Kontroll- und Aufsichtspflicht zu verantworten. Hier nicht auch zu entsprechenden Veränderungen zu kommen, wäre nur die besagte Scheinoperation, nicht aber der radikale Schnitt, der da notwendig wäre. Will diese Partei auch nur den Hauch einer Glaubwürdigkeit erhalten, ist um erhebliche personelle Konsequenzen an der Spitze dieser Partei nicht umhinzukommen.

Für uns als freien radikale Kräfte zählt zu allererst der Idealismus des Einzelnen und die politische Glaubwürdigkeit seines Handels im Sinne einer fundamentalen Veränderung der politischen Verhältnisse für unser Volk. Dies ist zunehmend bei einem großen Teil der NPD-Parlamentarier nicht zu erkennen. Im Gegenteil. Die Anbiederung einiger dieser überbezahlten Parlamentsvertreter und ihrer Angestellten, an dieses System, nimmt immer unerträglichere Formen an und führt unserer Überzeugung nach zu einer verREPzung der NPD. Diesen Weg werden wir auf Bundesebene nicht mitgehen!

Unsere Entscheidung wird nun nicht unbedingt zu einer Austrittswelle aus der NPD führen. Dies ist (noch) nicht gewünscht. Auch wenn ein Rossmüller schon einmal vorsorglich ankündigte, man werde zukünftig eine ganze Menge Leute rauswerfen, wollen wir weiterhin dort mit den drei Buchstaben arbeiten, wo es im Sinne eines gemeinsamen Interessenaustausches, zum Wohle unseres Volkes und für weitere politische Siege der Bewegung möglich scheint. Spätestens der nächste Bundesparteitag wir aber zeigen, wohin es mit dieser Partei und unserem guten Willen gehen wird. Wir werden die Verantwortlichen für diese zersetzende Entwicklung zukünftig beim Namen nennen und die bisher gebotene revolutionäre Disziplin politischer Kämpfer, die zum Wohle des gemeinsamen Kampfes in der internen Auseinandersetzung eingehalten und nur von Seiten der Apfel-Marx-Rossmüller-Clique immer wieder gezielt verletzt wurde, beiseite legen.

Kameraden und Kameradinnen,
wir stehen in entscheidenden Zeiten unseres nationalen Freiheitskampfes. Das System steht vor einer vorhersehbaren schweren Krise. Korruption, Verantwortungslosigkeit, Gier und Machtversessenheit statt verantwortungsvollen Handelns haben etablierten Kräfte des One-World-Systems und der Volkszerstörer an den Rand dieser schweren Kriese geführt. Geradezu spiegelbildlich spielt sich selbiges in der NPD ab. Die von uns nun getroffene Entscheidung sollte euch daher in keiner Weise verunsichern. So entschlossen und gradlinig wir gegen dieses kaputte System ankämpfen, so stehen wir auch in unserer Bewegung gegen diese kranken Auswüchse!

Es kommt nunmehr noch verstärkt darauf an, der eigenen Kraft zu vertrauen und die Einsatzbereitschaft und Geschlossenheit der letzten Jahre innerhalb der freien Strukturen und Netzwerke trotz aller Unterschiedlichkeit in Ausrichtung und Auftreten in den öffentlichen Raum zu tragen. Für uns bleibt die nationale Solidarität der Schlüssel zum Erfolg!
Gegen Reaktion und BRD-Patriotismus – für eine gemeinsame Front der Ehrlichen !!

Euer Kamerad STEINER

http://de.altermedia.info/general/volksfront-ade-010109_21004.html

So soll es sein: Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht! Die NPD braucht man nicht zu verbieten, sie demontiert sich gerade selbst. 😀

Advertisements